
Hannah Klugman hat beim Lexus Wrexham Open die zweite Runde erreicht. Die 17-jährige Britin, die auf Platz 341 der Weltrangliste steht, besiegte die US-Amerikanerin Fiona Crawley in ihrem Erstrundenmatch mit 6:2, 6:2.
„Es war ein wirklich gutes Match. Ich bin sehr zufrieden”, sagte Klugman. „Ich bin richtig gut gestartet, und ich glaube, ihr Spiel hat mir sehr entgegengekommen. Ich hatte Zeit, die Ballwechsel aufzubauen, aber es war definitiv enger, als es das Ergebnis aussagt. Es war ein tolles erstes Match, das ich gewinnen konnte.”
Klugman erreichte bereits das Viertelfinale des W100-Turniers, als dieses noch in Shrewsbury ausgetragen wurde. In Wrexham tritt sie außerdem gemeinsam mit Daniella Britton im Doppel an.
Blinkova dreht den zweiten Satz
Die topgesetzte Anna Blinkova setzte sich nach einer Aufholjagd im zweiten Satz gegen die Litauerin Andre Lukosiute durch. Die Französin, Nummer 72 der Welt, gewann den ersten Satz mit 6:4. Im zweiten Satz führte Lukosiute zunächst deutlich mit 5:1.
Ein dritter Satz schien wahrscheinlich. Blinkova kämpfte sich jedoch zurück und erzwang das Tiebreak, das sie mit 7:0 gewann. Damit stand der Sieg in zwei Sätzen fest.
Britton verliert Dreisatz-Krimi
Die britische Wildcard-Spielerin Daniella Britton verlor gegen die Australierin Lizette Cabrera in einem Dreisatz-Krimi mit 6:4, 2:6, 7:6 (7:3). Den Ausschlag gab ein Tiebreak im dritten Satz.
Titelverteidigerin Mimi Xu aus Swansea tritt in diesem Jahr nicht an, um ihren Titel zu verteidigen. Sie startet stattdessen beim W75-Turnier in Saguenay in Kanada.
Spielplan der Wrexham Open
Das Turnier findet von 18. bis 25. Oktober im Wrexham Tennis and Padel Centre statt.
Mittwoch, 21. Oktober: Erste Runde im Einzel und Doppel
Donnerstag, 22. Oktober: Zweite Runde im Einzel, Viertelfinale im Doppel
Freitag, 23. Oktober: Viertelfinale im Einzel, Halbfinale im Doppel
Samstag, 24. Oktober: Halbfinale im Einzel
Sonntag, 25. Oktober: Finale im Einzel und Doppel
Bisherige Siegerinnen
2022: Marketa Vondrousova (Tschechien)
2023: Viktorija Golubic (Schweiz)
2024: Sonay Kartal (Großbritannien)